Die Sendetechnik CHIRP ist heutzutage Standard bei modernen Echoloten. Dies bezeichnet ein Frequenzband und nicht mehr nur 1 feste Frequenz. Damit wird die Fisch- und Ködererkennung deutlich verbessert.
Was allerdings in den Bereich “Fake News” gehört: Angeblich hätte nur Humminbird echtes Chirp und die Gebertechnik bei den anderen Marken wäre vollkommen veraltet. Dies ist leider eine Falschaussage eines “Marktbegleiters”, der nur seine favorisierte Marke Humminbird verkaufen möchte.

Hier die Fakten: Auch die anderen Marken, wie Lowrance, Simrad, Garmin und Raymarine haben echtes CHIRP.
Die Chirp Qualität von Humminbird liegt auf dem gleichen Niveau wie von den Lowrance, Simrad, Garmin und Raymarine.
Richtig ist, dass Lowrance und Simrad CHIRP mit Gebern erzeugen können, die es auch schon vor vielen Jahren gegeben hat.
Aber auch Humminbird benutzt Sonargeber für die aktuellen HELIX CHIRP G2 Geräte, die schon vor Ewigkeiten z.B. in Humminbird 797si verbaut waren.
Entscheidend ist also die Sendetechnik und die Umsetzung der Signale durch die Software, z.B. bietet Lowrance zusätzlich zum CHIRP noch die FishReveal Technik für dramatisch bessere Bilder von Fisch in Bodennähe. Und Garmin hat die einzigartige automatische Bildlaufgeschwindigkeit, die die Echolotnutzung deutlich vereinfacht.

Deutliche Verbesserungen bringen unserer Erfahrung nach teure und hochwertige AIRMAR Geber, die aber auch leicht den Preis eines Echolotes übersteigen!

Also; lassen Sie sich keinen Quatsch erzählen und machen sich im Zweifelsfall selbst ein Bild von den echten Unterschieden der Geräte. Denn jede Marke und Serie hat Vor- und Nachteile.