Die Situation kennen wir aus dem Support nur zu gut: Kunden melden sich frustriert, weil die frisch gelieferte digitale Seekarte angeblich nicht in den Plotter oder Fischfinder passt. In fast allen Fällen steckt die microSD-Karte unsichtbar im mitgelieferten SD-Adapter – eine gängige Praxis der Hersteller, die jedoch nicht jedem bekannt ist. In diesem Video zeigen Thomas Schlageter und Garmin-Supporter Matthias die schnelle Lösung: – SD-Adapter aus der Verpackung nehmen – microSD vorsichtig aus dem Adapter herausdrücken – microSD direkt in den Kartenslot des Geräts einsetzen – Gerät neu starten, Karte wird sofort erkannt Egal ob Garmin, Simrad, Lowrance oder Raymarine: Die Methode ist identisch und spart jede Menge Zeit und Nerven. So wird aus der vermeintlich zu großen Seekarte in Sekunden ein perfekt passender Datenträger. Du hast Fragen zu Seekarten, Echoloten oder Unterwasserdrohnen? Schreib uns in die Kommentare oder kontaktiere unseren Support – wir helfen schnell und unkompliziert weiter.

